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 Unsere Weihnachtsgeschichte

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Galina
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mo 09 Dez 2013, 08:39

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!"


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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mo 09 Dez 2013, 08:40

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen."
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Galina
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mo 09 Dez 2013, 08:46

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mi 11 Dez 2013, 10:49

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.
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Galina
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mi 11 Dez 2013, 11:56

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mi 11 Dez 2013, 13:11

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten."
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Do 12 Dez 2013, 06:01

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 15 Dez 2013, 20:37

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sitzt.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Di 17 Dez 2013, 06:50

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Mi 18 Dez 2013, 11:44

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Sa 21 Dez 2013, 06:04

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Sa 21 Dez 2013, 21:16

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 22 Dez 2013, 06:37

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten. Adrian schaute den Weihnachtsmann ungläubig an.
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Glücksklee



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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    Di 24 Dez 2013, 15:29

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten. Adrian schaute den Weihnachtsmann ungläubig an. "Komm", sagte dieser, "helft mir, den Schlitten mit Geschenken zu beladen, dann bringe ich euch auch höchstpersönlich nach Hause."
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 05 Jan 2014, 07:18

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten. Adrian schaute den Weihnachtsmann ungläubig an. "Komm", sagte dieser, "helft mir, den Schlitten mit Geschenken zu beladen, dann bringe ich euch auch höchstpersönlich nach Hause." Adrian sah auf die vielen Päckchen.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 05 Jan 2014, 11:22

Oh, die Geschichte aus unserem Adventskalender wurde ja gar nicht fertig.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 05 Jan 2014, 11:23

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten. Adrian schaute den Weihnachtsmann ungläubig an. "Komm", sagte dieser, "helft mir, den Schlitten mit Geschenken zu beladen, dann bringe ich euch auch höchstpersönlich nach Hause." Adrian sah auf die vielen Päckchen. Seine Augen leuchteten.
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BeitragThema: Re: Unsere Weihnachtsgeschichte    So 05 Jan 2014, 11:26

Es gab einst ein verschneites Dorf, dass nur wenige Einwohner hatte. Er lag an einem idyllischen großen See, umgeben von großen Bergen. Ein paar Strassenlaternen leuchteten auf den Schnee, der die Schneekristalle wie Diamanten erschienen lies.

Eine alte Dame, mit einem kleinen Kind an der Hand, lief die Straße entlang Richtung See. Plötzlich rauschte ein Auto an ihnen vorbei und warf einen Sack auf die Strasse. 'Oma was ist das?', fragte der Junge. " Ich weiss es nicht mein Schatz " erwiderte die Oma Anna.

'Lass uns einfach weiter gehen, wir sagen dann dem Dorfpolizist bescheid', fügte Anna noch hinzu. "Nein, lass uns doch nachsehen, was darin ist", meinte der Junge.
'Das ist aber sehr gefährlich Adrian', erwiderte seine Oma Anna. Omas Herz klopfte vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Sie gingen ganz vorsichtig und langsam darauf zu. Dann entdeckten sie einen Brief an diesem Sack hängen. Oma ging ein paar Schritte zurück, aber Adrian blieb ganz mutig stehen. Er nahm vorsichtig den Brief ab, auf welchem stand "Ich benötige dringend Hilfe! Der Weihnachtsmann"

Adrian staunte nicht schlecht als er die Zeilen sah und schaute seine Oma fragend an. " "Der Weihnachtsmann braucht Hilfe, Oma", sagte der 8-jährige Adrian und versuchte mit seinen kalten Händchen den Briefumschlag zu öffnen.
Die Oma Anna ging nun ein paar Schritte näher zu Adrian und schaute ihm über die Schulter, als er den Briefumschlag langsam öffnete. Aus dem Umschlag funkelten plötzlich Sterne, die so hell waren, dass Adrian wegschauen musste.
Doch so langsam gewöhnten sich seine Augen an das grelle Licht was aus dem Umschlag schien und er konnte die ersten Zeilen erkennen. "Oma schaue mal was da geschrieben steht, denn das ist so eine komische Schrift". "Oh mein Kind", lacht Anna :" das ist Altdeutsche Schrift, welche ich noch gelernt habe." Adrian´s sonst so blassen Wangen glühten vor Aufregung. Anna fing an Vorzulesen.

Auch Anna hatte plötzlich Probleme die Schrift zu entziffern, aber das erste Wort hiess Hilfe. Sie nickte und wandte sich zu Adrian:" Du hast recht, mein Junge, der Weihnachtsmann braucht tatsächlich Hilfe." "Und was steht da noch???" fragte Adrian seine Oma.
Anna kniff die Augen zusammen, hielt den Brief mal weit weg von den Augen und wieder näher, doch sie konnte nicht mehr erkennen. "Oma hast Du denn Deine Brille dabei????" schmunzelte Adrian und tanzte vor lauter Aufregung um den Sack.
"Los Omi", rief Adrian:" Wir schauen was in dem Sack steckt" Vorsichtig öffneten sie den Sack, der mit Bändern verschlossen war. Ein Heller Schein strahlte ihnen entgegen. Adrian griff mit seinen kleinen Händen mutig in den Sack. Erschrocken zog er seine Hand sofort zurück. Da bewegte sich doch etwas. Plötzlich zog es Adrian und Anna in den Sack und sie landeten in einer wunderschönen, ruhigen Gegend mit einem einzigen Haus.

Adrian rieb sich die Augen und blickte um sich, da war alles herrlich mit Schnee bedeckt und aus dem Kamin des Hauses entstieg Rauch.
Auch Anna war ganz benommen vom Anblick, das Licht blendete sie, doch es dämmerte ihr - sie landeten im sagenumworbenen Weihnachtsland, vor ihnen das Haus des Weihnachtsmannes. "Oma, schaue mal wo wir sind??? freute sich Adrian. 'Das darf doch alles nicht wahr sein', murmelte die Oma. "Komm", sagte Adrian zu Anna gewandt, "lass uns nachschauen, ob im Haus jemand anwesend ist".
"In Ordnung, Adrian, lass uns gehen", sagte die Oma und sie gingen zusammen los auf die Tür von dem Haus zu, während sie sich neugierig umsahen und alles versuchten zu entdecken.
Kurz bevor sie an der Tür waren kamen aus dem nahen Wald ganz viele Tiere. "Oma, wo kommen die ganzen Tiere her???"
Alle Tiere waren sehr zutraulich und fürchteten sich überhaupt nicht vor den fremden Menschen. Die beiden zuckten zusammen, denn auf einmal stand ein Rentier vor ihnen und begrüsste sie in Menschensprache. "Herzlich Willkommen im Weihnachtswunderland!!! Damit ihr mich gut verstehen könnt kann ich eure Sprache sprechen! Wir Tiere verstehen euch Mensch immer, alle Gedanken und Gefühle die ihr habt sehen - hören und verstehen wir! Menschen verlernen das leider im Laufe der Zeit, da kaum ein Erwachsener den Kindern erklärt das man wirklich mit Tieren reden kann! " Oma Anna seufzte. Adrian kam aus dem staunen nicht mehr heraus und glaubt gerade das er das alles nur träumt. "Oma ich kann es gar nicht glauben, denn es es ist so schön hier!!!!!" "Ja Adrian das ist es wirklich, aber nun komm lass uns mal an der Tür klopfen." "Vielleicht hilft uns ja jemand und ich sehe Mama und Papa wieder!"
Anna wollte die Tür berühren, doch sie öffnete sich wie durch Geisterhand und es schien ihnen abermals helles Licht entgegen.Das Licht war so hell, dass Oma und Adrian kurz wegschauen mussten. Da hörten sie hinter sich das Rentier sprechen: "Geht nur rein, der Weihnachtsmann braucht eure Hilfe, denn er möchte, dass ihr mithelft, den Geist der Weihnacht auf der Erde durchs ganze Jahr hindruch zu verbreiten." Adrian öffnet jetzt ganz mutig die Tür. Sogleich erblickt er einen Schaukelstuhl, auf dem der Weihnachtsmann sass. Aufgeregt sah Adrian Oma Anna an. Sie lächelte und sah neben dem Weihnachtsmann einen Rentierschlitten stehen, der in den schönsten Farben schimmerte. Der Weihnachtsmann sass in einem grossen Sessel und lächelte zu Anna und Adrian herüber. "Ich habe auf euch gewartet", sagte er und zeigte mit seiner Hand auf den Rentierschlitten. Adrian schaute den Weihnachtsmann ungläubig an. "Komm", sagte dieser, "helft mir, den Schlitten mit Geschenken zu beladen, dann bringe ich euch auch höchstpersönlich nach Hause." Adrian sah auf die vielen Päckchen. Seine Augen leuchteten. "Aber Weihnachtsmann, wie sollen so viele Geschenke auf den Schlitten passen?", fragte Adrian.
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